Was uns bewegt
25. Juli 2012

Mittagessen muss zur Chefsache werden

Pressemitteilung zum Bildungs- und Teilhabepaket

 

pastaLINKE mahnt schnelle Lösung bei den Problemen mit dem Bildungspaket an

Über 885.000,- Euro hat der Landkreis Hameln-Pyrmont im zurückliegenden Haushaltsjahr 2011 nicht für die Bekämpfung der Kinderarmut ausgegeben, obwohl er dafür zweckgerichtet Bundesmittel zugewiesen bekommen hat. Dies
ergibt sich aus der Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage, ob die Mittel aus dem Bildungspaket dort ankommen, wo sie gebraucht werden.

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20. Juni 2012

Altersarmut im Landkreis Hameln-Pyrmont drastisch angestiegen

„Es ist beschämend, dass rund 1.400 Rentnerinnen und Rentner im Landkreis Hameln-Pyrmont gezwungen sind in Mini-Jobs zu arbeiten, weil sie von ihrer Rente nicht leben können,“ empört sich Jutta Krellmann, Bundestagsabgeordnete aus dem Weserbergland und Sprecherin für Arbeit und Mitbestimmung ihrer Fraktion.

Und weiter erklärt Jutta Krellmann, die auch Sprecherin der Linken in Hameln-Pyrmont ist:

„Immer mehr Seniorinnen und Senioren sind von Armut direkt betroffen. Nach Angaben der IG BAU, ist die Zahl der 'Senioren-Jobber' in unserem Landkreis seit 2003 um 16 Prozent angestiegen. Dieser Trend muss endlich umgekehrt werden!
Das jetzt vorgelegte Rentenkonzept des DGB, das durch die schrittweise Anhebung des Beitragssatzes die Renten in den kommenden Jahren auf heutigem Niveau sichern will, ist ein Schritt in die richtige Richtung. Weitere Schritte müssen jedoch folgen, um Altersarmut effektiv zu bekämpfen. DIE LINKE fordert neben rentenpolitische Reformen einen Mindestlohn von 10 Euro. Das ist die Untergrenze, um im Alter nicht von Grundsicherungsleistungen abhängig zu sein.“

 
06. Juni 2012

Pressemitteilung: Arbeitsmarktpolitische Geisterfahrt beenden


"Unter Personen mit geringen Vermittlungschancen droht sich die Arbeitslosigkeit zu verfestigen. Langzeitarbeitslosen und älteren Arbeitslosen bleibt der Arbeitsmarkt zunehmend verschlossen", warnt Jutta Krellmann, Bundestagsabgeordnete und Sprecherin der Linken in Hameln-Pyrmont, angesichts des Berichts der Bundesagentur für Arbeit für den Monat Mai. "Die Bundesregierung unternimmt nichts, um diese bedrohliche Entwicklung aufzuhalten, und gießt durch drastische Sparvorgaben und Mittelkürzungen sogar noch Öl ins Feuer. Diese arbeitsmarktpolitische Geisterfahrt muss schnellstens beendet werden." Krellmann weiter:

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11. April 2012

Die Feuerwehr löscht auch künftig

Angebliche Pläne der Europäischen Kommission, die Arbeitszeit der freiwilligen Feuerwehren oder ähnlicher Tätigkeiten bei Vereinen und Verbänden in die europäische Arbeitszeit-Richtlinie aufzunehmen, führen zu einiger Aufregung. Wie aus einem Artikel der Dewezet vom 11.04.2012 zu entnehmen, wird auf EU-Ebene diskutiert die maximal zulässige Wochenarbeitszeit von 48 Stunden zu beschränken und die ehrenamtliche Arbeit dort mit einzubeziehen. Dieses würde das Modell der ehrenamtlichen Feuerwehren in Deutschland gefährden. „Nach Informationen unseres Kollegen Thomas Händel, MEP und Arbeitszeitexperte im Europäischen Parlament (Die LINKE) ist nicht ernsthaft zu erwarten das in Bezug auf die Arbeitszeitrichtlinie eine Ausweitung auf ehrenamtliche Tätigkeiten stattfinden soll. Dieses wurde bisher weder in den Verhandlungen der Sozialpartner noch in einem Kommissionsvorschlag thematisiert“, so Jutta Krellmann, heimische Bundestagsabgeordnete.

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