Was uns bewegt
01. Oktober 2014

Gespräche zu einem überparteilichen Bündnis gegen Freihandeslabkommen CETA, TTIP, TISA

Für den 29. Oktober 2014 ist in der Sumpfblume, ab 18:30 Uh ein offener Austausch über ein überparteiliches Bündnis zu den Freihandelsabkommen CETA, TTIP, TISA vorgesehen. Eine Übersicht zu den aktuellen Entwicklungen rund um das Freihandelsabkommen zwischen der EU-USA, kurz TTIP, findet sich hier.

In Abstimmung zu attac Hameln und B.U.N.D. Hameln haben wir eine Einladung an regionale DGB-Gewerkschaften, Parteien, NGO's und Sozialen Verbänden versendet. Hier ist das Anschreiben einsehbar.

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10. September 2014

Piraten und Linke setzen Zielmarke zur KiTa-Gebührenfreiheit

kitaIn der Sitzung des Ausschusses für Kindertagesstätten, Schulen und Sport am 09.09.2014 erreichte die Fraktion Piraten / DIE LINKE einen wichtigen Meilenstein zur Verbesserung der Familienfreundlichkeit in Hameln: Die Gebührenfreiheit wurde in den KiTa-Entwicklungsplan der Stadt aufgenommen und soll von allen Beteiligten als Handlungsvorgabe verfolgt werden. "Wir sind sehr froh über diesen Teilerfolg, auch wenn er nicht ganz ohne Kompromisse erreicht werden konnte," so Fraktionsvorsitzender Lars Reineke, der in der Sitzung noch einmal deutlich machte, dass es im vorliegenden Antrag nicht um unrealistische Wunschvorstellungen geht, sondern um eine klare Zielsetzung, die beispielsweise in Salzgitter bereits erreicht wurde.

"Um den greifbaren Erfolg, im Ausschuss einen Konsens zur Gebührenbefreiung zu erzielen, nicht zu gefährden, haben wir uns schließlich auf den Vorschlag der Mehrheitsgruppe geeinigt, in dem leider die konkrete Zeitvorgabe 2020 nicht mehr enthalten war und ein Teil der Verantwortung auf Bund, Land und Kreis geschoben wurde. Nach einer kurzen Sitzungsunterbrechung herrschte jedoch Einigkeit darüber, dass die Stadt nicht die Hände in den Schoß legen darf, bis andere tätig werden, sondern selbst eine aktive Rolle im Prozess zur Erreichung der Gebührenfreiheit spielen soll" fährt Reineke fort.

"Daraufhin war ich bereit, unseren Antrag den Änderungswünschen der Mehrheitsgruppe anzupassen, um einen einstimmigen Beschluss zu ermöglichen."

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16. Mai 2014

Das Freihandelsabkommen (TTIP) bedroht Arbeits-, Sozial- und Umweltstandards vor Ort und in ganz Europa

ttip-flyerAm 22.Mai 2014 führt DIE LINKE. Hameln-Pyrmont um 18 Uhr eine Veranstaltung mit Sabine Lösing (MEP) durch.

„Das im geheimen verhandelte Freihandelsabkommen der EU mit den USA bedroht Arbeits-, Sozial-, Umwelt- und Verbraucher-schutzstandards bei uns vor Ort und in ganz Europa“, erklärt Jutta Krellmann als gewerkschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, die u.a. durch die Veranstaltung führen wird.

„Wir wollen keine Gentechnik in unseren Nahrungsmitteln (bspw. Genmais oder Chlorhühnchen), und keinen neuen Wettlauf mit den USA um die niedrigsten Sozial- und Lohnstandards. Auch US-Konzerne sollen sich weiter vor unseren Gerichten verantworten müssen und nicht durch zweifelhafte Schiedsgerichte die Staaten der Europäischen Union auf Schadenersatz in Milliardenhöhe verklagen können. Wenn das TTIP abgeschlossen werden sollte, dann könnte u.a. auch das Fracking hier in Deutschland über den Weg der Schadenersatzklage durchgesetzt werden“, so Krellmann weiter.

DIE LINKE befürchtet zudem drastische Auswirkungen auf die Kommunen in Deutschland. Schon die Schaffung eines gemeinsamen Binnenmarktes in der Europäischen Union zeitigte negative Effekte. Beispielsweise gestaltet es sich für Kommunen schon heute schwierig, die Vergabe öffentlicher Aufträge an soziale und ökologische Standards zu binden. Die geplante transatlantische Freihandelszone würde den Druck auf die Kommunen weiter erhöhen. Im Mai 2014 folgt die 5. Verhandlungsrunde, immer noch unter Ausschluss von Umweltverbänden, Sozialen Verbänden, den Gewerkschaften sowie der Öffentlichkeit. DIE LINKE fordert den sofortigen Abbruch der Verhandlungen und unterstützt die Proteste gegen das Freihandelsabkommen.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung mit der Europaabgeordneten Sabine Lösing (MEP) teilzunehmen, um sich eine Meinung und einen Überblick über das Freihandelsabkommen (TTIP) zu verschaffen.
Ort der Veranstaltung: Sumpfblume – Am Stockhof 2a, Hameln

 
24. März 2014

So ein Dankeschön bekommt man gerne

Dewezet Hameln vom Samstag, 22. März 2014, Seite: 10

Kinder, Krimis und Kerkeling

Nicht ganz so häufig gibt es Lob für die Redaktion der Dewezet, deshalb haben wir uns über einen Brief der Grundschule am Rosenbusch (Klasse 4a) ganz besonders gefreut. Darin schreiben Paulin und Lea aus dem Leseclub: „Wir danken Euch, dass Ihr das Tierheim in die Zeitung setzt. Sagt den Linken und den Piraten, dass die Tiere und wir Kinder Euch danken. Das finden wir toll! Hunde brauchen ein Zuhause.“ Verziert ist das Schreiben mit kleinen Zeichnungen, die Hunde im Käfig darstellen, Hintergrund war ein Bericht der Zeitung über eine Initiative der Lokalpolitiker, wonach für Hunde, die man aus dem Tierheim holt, keine Steuern anfallen sollten. Und natürlich kommt auch die Rubrik „Heimtier der Woche“ bei den Kindern gut an. In diesem Sinne: Schönes Wochenende!

 
24. März 2014

PRESSEECHO - Aufbruchstag am Kuckuck

Experiment am Kuckuck nur zum Teil geglückt

Hameln (ant). Einen halben Container voll Müll sammelten die geschätzt 60 Kinder und Erwachsenen, um ihren Stadtteil wieder auf Vordermann zu bringen. Die neuen Bewohner am Kuckuck blieben der Aktion am Freitagnachmittag allerdings fern. Doch warum? Der Dolmetscher vermutet, dass sich viele Roma zurückziehen, wenn sie von solchen Aktionen hören. Das sei eine Frage der Kultur. Ob man es noch schafft, alle Bewohner in das Projekt Kuckuck zu integrieren, wird sich zeigen. Das erste Experiment zumindest ist nur zum Teil gegeglückt.

 

Artikel vom 22.03.2014

 

NDR.de Das beste am Norden

Hameln: Aktionstag im Stadtteil Kuckuck

Hallo Niedersachsen - 22.03.2014 19:30 Uhr

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Radio Aktiv

Aufbruchtag am Kuckuck

Veröffentlicht am Samstag, 22. März 2014 11:59

Im Wohngebiet Kuckuck haben sich rund 120 Menschen am Aufbruchtag beteiligt. Ziel war es, die Situation in dem Wohngebiet zu verbessern. Vertreter von Stadt, Landkreis, Polizei, Jugendamt, Migrationsrat und dem Verein SAM haben unter anderem Informationsstände und eine Ideenbörse angeboten.

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